Potenzprobleme

Männer definieren sich, in der Regel, anhand der Länge und des Durchmessers ihres Penis und anhand ihrer Potenz – das heißt, dass Männer sehr stark in ihrem Selbstbewusstsein und in ihrer Männlichkeit beeinflusst werden, wenn sie im Bett nicht mehr so können, wie sie wollen.

Und leider ist das nicht selten der Fall – viele Männer in Deutschland haben vermehrt mit Problemen in dem Bezug auf ihre Potenz zu leiden. Doch was heißt das genau? Was heißt es, wenn die Rede von Potenzproblemen ist? Wieso kommt es überhaupt zu Potenzproblemen und, gibt es Möglichkeiten diesen den Kampf anzusagen und diese erfolgreich zu behandeln? Das sind viele Fragen, welche die Männer, welche sich in der Situation befinden unter den Potenzproblemen zu leiden, immer häufiger stellen.

Wir haben uns genauer mit der Thematik der Potenzprobleme auseinandergesetzt, um dir Antworten auf die häufig gestellten Fragen zu geben. In diesem Zusammenhang haben wir uns auch mit den unterschiedlichen Behandlungsmethoden auseinandergesetzt, welche dir auf dem Markt zur Verfügung stehen, um den Potenzproblemen den Kampf anzusagen und sie, auf lange Sicht gesehen, erfolgreich zu bekämpfen.

Du bist nicht alleine

Bevor wir nun aber genauer auf die Thematik der Potenzprobleme eingehen und uns mit diesen beschäftigen, wollen wir dir sagen, dass du mit deinen Problemen und deinen Sorgen rund um deine Potenz und deine Männlichkeit nicht alleine bist.

Zwar handelt es sich bei den Potenzproblemen um Probleme, welche von der Gesellschaft kaum in den Mund genommen werden, was jedoch nicht heißt, dass diese nicht existieren. In der Tat leiden sehr viel mehr Männer unter Potenzproblemen, als dies den Anschein hat. Du stehst mit deinem Problem also auf keinen Fall alleine dar und hast auf dem Markt der verschiedenen Mittel eine sehr große und umfangreiche Auswahl an vielen verschiedenen Potenzmitteln, auf welche du zurückgreifen kannst, um deiner erektilen Dysfunktion den Kampf anzusagen. Wir haben uns nicht nur mit den Potenzproblemen an und für sich beschäftigt, sondern uns auch dafür interessiert, wie diese behandelt werden können.

Unter all den Produkten und Präparaten, welche du dir diesbezüglich auf dem Markt kaufen kannst, haben wir bereits unseren Favoriten gefunden. Um welchen es sich dabei handelt und wie dir dieser effektiv und nebenwirkungsfrei bei deinen Potenzproblemen helfen kann, erfährst du in diesem Artikel genauer.

Was sind Potenzprobleme?

Potenzprobleme – viele Menschen nehmen den Begriff in den Mund oder hören ihn und denken, sie wüssten genau, worum es sich bei den Problemen, welche im Zusammenhang mit den Potenzproblemen stehen, handelt. In Wahrheit wissen jedoch nur wenige Menschen über die Komplexität der Potenzprobleme Bescheid. Nur wenige Menschen wissen, dass sich hinter dem Begriff der Potenzprobleme eine große Reihe unterschiedlicher Probleme versteckt, mit welchen die Betroffenen zu kämpfen haben.

Fangen wir einmal mit der Tatsache an, dass die Potenzprobleme nicht nur unter dem Namen der Potenzprobleme bekannt sind, sondern mit unterschiedlichen Begriffen bezeichnet werden. So ist unter anderem von:

  • erektiler Dysfunktion
  • Erektionsstörung
  • Impotenz

die Rede, wenn Menschen von den Potenzproblemen sprechen. Dabei muss aber festgehalten werden, dass viele Menschen, welche die anderen Bezeichnungen in den Mund nehmen, davon ausgehen von den Potenzproblemen zu sprechen, in Wahrheit jedoch andere Probleme bezeichnen. Denn bei Potenzproblemen handelt es sich um Potenzprobleme. Erektionsstörungen sind ein Kapitel für sich, so wie es auch bei der Impotenz der Fall ist, welche zwar in dem Zusammenhang mit den Potenzproblemen stehen kann, jedoch nicht mit diesen einhergehen muss. Aus diesem Grund sollte immer Vorsicht gelten, wenn es um die Bezeichnung der Probleme geht. Ein Synonym, welches in dem Zusammenhang mit den Potenzfunktionen angewandt werden kann, ist dies der erektilen Dysfunktion. Liest du in diesem Artikel also von der erektilen Dysfunktion, ist die Rede von den Potenzproblemen.

Um nun Licht ins Dunkle zu bringen, haben wir uns genauer damit beschäftigt, was nun eigentlich charakteristisch für die Potenzprobleme ist, was diese ausmacht und woran man diese erkennen kann.

Potenzprobleme sind, wie es der Name dieses Problems es bereits andeutet, Probleme, welche Männer mit ihrer Potenz haben. Das heißt, dass diese nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt dazu in der Lage sind, ein ausgewogenes und spaßiges Sexleben zu führen, weil sie nicht dazu in der Lage sind Erektionen und folglich Orgasmen zu bekommen. Alles in allem handelt es sich bei den Potenzproblemen um sehr belastende Probleme, welche den Betroffenen das Leben schwer machen, das Selbstbewusstsein der Männer kränken und auf lange Sicht gesehen auch die Harmonie der Partnerschaft negativ beeinflussen.

Kurz die Fakten

Bezüglich der erektilen Dysfunktion gibt es einige interessante Fakten, welche du kennen solltest, bevor wir uns nun genauer mit den einzelnen Aspekten und Betrachtungsweisen der Potenzprobleme beschäftigen und auseinandersetzen.

  1. Unter den Potenzproblemen versteht man, im Grunde genommen, nichts anderes als den Umstand, dass Männer keine Erektion mehr bekommen kann. Kann er eine Erektion bekommen, bedeutet die erektile Dysfunktion in diesem Zusammenhang, dass er diese nicht aufrechterhalten kann. Entweder kommt er viel zu früh zum Höhepunkt oder er ist, was in den meisten der Fall ist, nicht dazu in der Lage zum Orgasmus zu kommen.
  2. Der Penis erschlafft viel zu früh und die Erektion reicht nicht dazu aus, um Sex mit dem Geschlechtspartner zu haben.
  3. Von den Potenzproblemen ist immer dann die Rede, wenn du über einen Zeitraum von über sechs Monaten unter den Problemen leidest. Das ist wichtig zu wissen, wenn es um die Behandlung der Potenzprobleme geht. Denn, es ist vollkommen normal, ab und an nicht zu können – dauern die Probleme jedoch über einen längeren Zeitraum hinweg an, ist tatsächlich von einer Störung die Rede, welche behandelt werden muss.
  4. Oft führen körperliche Ursachen zu den Potenzproblemen, seltener sind psychologische Ursachen Grund für die Entstehung der erektilen Dysfunktion. Am häufigsten handelt es sich bei den körperlichen Ursachen um Durchblutungsstörungen, auf welche wir in einem separaten Abschnitt noch etwas genauer eingehen wollen.
  5. Bei älteren Männern ist oft ein Mangel des männlichen Sexualhormons – Testosteron – der Auslöser für die Entstehung der Potenzprobleme.
  6. Psychische Ursachen, welche zu den Potenzproblemen führen können, sind in der Regel bei den jüngeren Männern verbreitet, welche mit der erektilen Dysfunktion zu kämpfen haben.
  7. Oft werden für die Behandlung der erektilen Dysfunktion Medikamente verschrieben, welche auch unter dem Namen der sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE-5-Hemmer) bekannt sind. Allerdings bringen diese viele Nebenwirkungen mit sich und wir setzen bezüglich der Behebung der Probleme lieber auf pflanzliche und wirksame, nebenwirkungsarme Präparate.
  8. Die Potenzprobleme treten nicht von einen auf den anderen Tag auf, sondern sie entwickeln sich nach und nach.
  9. Leidet ein Mann unter Potenzproblemen, bleiben auch die nächtlichen Erektionen aus, welche bei einem Mann vollkommen normal und natürlich sind.

Wie oft treten sie auf?

In dem Zusammenhang mit den Potenzproblemen ist es interessant zu wissen, wann überhaupt die Rede von Potenzproblemen ist. Denn, nur weil ein Mann keine Erektion bekommen oder diese nicht halten kann, heißt das nicht automatisch, dass dieser unter einer erektilen Dysfunktion leidet. Aufgrund äußerer Umstände, Probleme und Gedanken, mit welchen sich die Männer in ihrem täglichen Leben auseinandersetzen müssen und auch aufgrund von Stress und anderen Ursachen, kann es durchaus passieren, dass dieser keine Erektion zustande bekommt.

Das kann passieren und ist vollkommen natürlich. Von einer erektilen Dysfunktion ist erst unter dem Umstand die Rede, dass der Mann in vier von fünf Fällen keine Erektion zustande bekommt oder diese nicht ausreicht, um Sex zu haben.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig zu unterscheiden und zu bestimmen, ob es sich um temporäre Ausnahmen handelt oder, ob tatsächlich ein größeres Problem, wie die Potenzprobleme, hinter der nicht zustande kommenden Erektion stecken.

Männer zwischen 40 und 49 Jahren Knapp jeder 10. Mann in diesem Alter hat mit den Auswirkungen einer erektilen Dysfunktion zu kämpfen.
Männer zwischen 60 und 69 Jahren Männer in dieser Altersklasse sind häufiger von den Potenzproblemen betroffen. Statistiken und Studien zufolge leidet jeder dritte Mann diesen Alters unter der erektilen Dysfunktion.

In dem Bezug auf die Häufigkeit muss allerdings auch festgehalten werden, dass die Dunkelziffer vermutlich deutlich höher ist, was zu dem Umstand führt, dass es sich bei Potenzproblemen um keine Seltenheit handelt und viele Männer mit diesem Problem zu kämpfen haben.

Wie kommt es zu Potenzproblemen?

Eine Frage, welche sich die Männer, welche von der erektilen Dysfunktion betroffen sind, stellen, ist die Frage, welche sich alle Menschen, welche unter einer Krankheit leiden oder mit einem Problem zu kämpfen haben, stellen: „Wieso ich?“ Und neben dieser Frage macht sich eine weitere Frage in den Köpfen der Betroffenen breit. Bei dieser handelt es sich um die Frage, was man selbst falsch gemacht hat und wie es sein kann, dass es zu den Potenzproblemen gekommen ist. Kurzum gesagt: Welche Ursachen verstecken sich hinter den Potenzproblemen?

Welche Ursachen sich auch immer hinter den Potenzproblemen verstecken mögen – unser persönlicher Favorit für die Behandlung der Potenzprobleme – unabhängig davon, welche Ursachen diese hervorgerufen haben – ist in diesem Zusammenhang das wissenschaftlich untersuchte und in seiner Wirkung bestätigte Potenzmittel Viasil.

Zwar erfordern einige Ursachen weitere Behandlungsmethoden, doch Viasil ist ein Präparat, welches immer gut mit jeder anderen Therapie kombiniert werden kann, um die Bekämpfung der Potenzprobleme zu unterstützen und den Prozess zu beschleunigen.

Wichtig ist es in diesem Zusammenhang erneut zu erwähnen, dass es viele unterschiedliche Auslöser geben kann, welche zu der Entstehung der Potenzprobleme führen können. Zwar leiden vermehrt ältere Männer unter Potenzproblemen, was aber nicht den Umstand ausschließt, dass auch jüngere Männer unter der erektilen Dysfunktion leiden können.

In der Tat ist es aber, aufgrund der Tatsache, dass vor allem organische Ursachen in den Potenzproblemen münden, so, dass jüngere Männer sehr viel seltener mit den Potenzproblemen zu kämpfen haben. Da die Gesellschaft jedoch immer fordernder wird und sich die Männer somit vermehrt mit dem Druck und mit Stress auseinandersetzen müssen, leiden auch jüngere Männer immer häufiger unter der erektilen Dysfunktion.

Obwohl in der Regel zwischen den körperlichen und psychischen Auslöser unterschieden wird, kann es durchaus dazu kommen, dass sich diese beiden Ursachen miteinander vermischen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn organische Ursachen hinter der Entstehung der Potenzprobleme stecken. In diesem Fall leiden die Betroffenen oft so unter den Problemen, dass sie auch psychisch unter der erektilen Dysfunktion leiden und somit in einem Teufelskreis geraten.

Werfen wir nun aber einen genaueren Blick auf die unterschiedlichen Ursachen, welche zu der Entstehung der Potenzprobleme führen können.

Durchblutungsstörung

Um eine Erektion zustande bringen zu können, muss eine ausreichende Menge an Blut in den Penis fließen. Nur unter dieser Voraussetzung ist es möglich, dass der Penis steif wird und der Mann Sex haben, sowie zum Höhepunkt kommen kann.

Wenn nun die Durchblutung des Penis, aufgrund unterschiedlicher Ursachen, gestört ist, führt dies dazu, dass der Mann keine Erektion mehr bekommen kann oder, falls eine Erregung stattfindet, diese nur sehr schwach ausfällt und nicht ausreicht, um Sex zu haben.

Es gibt in diesem Zusammenhang zwei unterschiedliche Arten der Durchblutungsstörung, unter welchen unterschieden werden muss:

  • Es gelang zu wenig Blut in den Penis, weil die Arterien verkalkt sind.
  • Das Blut fließt über die Venen viel zu schnell wieder ab.

Es kann aber auch sein, dass Männer unter einer Kombination dieser beiden Arten der Durchblutungsstörungen leiden. In beiden Fällen bleibt die Erektion ganz aus oder fällt nur sehr schwach aus.

In der Regel treten Durchblutungsstörungen immer als Folge unterschiedlicher Krankheiten auf, zu welchen unter anderem:

  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Bluthochdruck
  • Fettstoffwechselstörungen

gehören. Leiden Männer unter einer dieser Krankheiten, ist das Risiko, dass diese mit einer Durchblutungsstörung und folglich einer erektilen Dysfunktion zu kämpfen haben, sehr hoch.

Aber auch der Lebensstil der Männer hat einen nicht geringen Einfluss auf die Durchblutung und folglich auf den Umstand, ob Männer unter einer Durchblutungsstörung leiden, oder nicht. Vor allem in der heutigen Zeit verfolgen die Menschen einen sehr ungesunden Lebensstil, welcher von einer mangelhaften Bewegung und einer ungesunden Ernährung, sowie dem Genuss von Alkohol und Zigaretten geprägt ist.

Dieser ungesunde Lebensstil setzt den Blutgefäßen zu und erhöht die Wahrscheinlichkeit eine Durchblutungsstörung zu entwickeln, enorm.

Zu wenig Testosteron

Eine Ursache für Potenzprobleme, mit welchen sich vor allem Männer höheren Alters auseinandersetzen müssen, ist der Mangel des wichtigen männlichen Sexualhormons – Testosteron. Während der Körper der jungen Männer dieses Hormon in ausreichenden Mengen herstellt, fährt der Organismus die Produktion des Sexualhormons ab dem 30. Lebensjahr der Männer nach und nach herunter. Zwar handelt es sich dabei um einen schleichenden Prozess, doch mit höherem Alter ist es wahrscheinlich, dass die Männer mit Potenzproblemen zu kämpfen haben.

Grund für diesen Umstand ist die wichtige und nicht zu ersetzende Rolle, welche das Sexualhormon Testosteron im Körper der Männer spielt. Mit seiner Zusammensetzung und seinen Funktionen ist Testosteron an vielen unterschiedlichen Prozessen des Körpers beteiligt und spielt somit nicht nur beim Aufbau der Muskelmasse, sondern auch beim Sex eine große Rolle. Nur, wenn der Testosteron-Haushalt des männlichen Organismus ausgeglichen ist, sprich: wenn ausreichend Testosteron im Körper des Mannes vorhanden ist, kann dieser eine Erektion bekommen und halten.

Allerdings muss in dem Zusammenhang mit dem Testosteronmangel festgehalten werden, dass dieser nicht zwangsläufig zu Potenzproblemen führen muss. Es ist aber wahrscheinlich, dass der Testosteron-Haushalt eine wichtige Rolle spielt, wenn Männer mit der erektilen Dysfunktion zu kämpfen haben.

Nebenwirkung bestimmter Medikamente

Sicherlich hast du dir bereits die Packungsbeilage einiger Medikamente durchgelesen, welche du für die Behandlung unterschiedlicher Krankheiten und Schmerzen eingenommen hast oder einnimmst. Auf dem Beipackzettel sind immer alle Nebenwirkungen aufgelistet, welche während der Einnnahme des Medikamentes auftreten können. So gibt es unter all den Medikamenten, welche in der Pharmaindustrie vertreten sind, bestimmte Präparate, welche zu Potenzproblemen führen können. Dies ist nicht bei vielen Medikamenten, sondern vor allem bei Betablockern (Betablocker finden bei zu hohem Blutdruck Anwendung), entwässernden Präparaten, Lipidsenkern und Mitteln gegen Depressionen der Fall.

Solltest du derartige Medikamente zu dir nehmen und unter einer erektilen Dysfunktion leiden, solltest du dich unbedingt direkt mit deinem behandelnden Arzt in Verbindung setzen, um die Medikation mit diesem zu besprechen. Keine Sorge – wie du sicherlich weist, werden auf dem Beipackzettel alle möglichen Nebenwirkungen aufgelistet, auch wenn diese selten sind. Es muss nicht zwangsläufig sein, dass du unter diesen leidest, wenn du die Medikamente einnimmst.

Blockade im Kopf

Eine weitere Ursache, welche zu der Entstehung der Potenzprobleme führen kann, ist die mentale Blockade. Wer eine Erektion bekommen möchte, muss entspannt sein und sich auf den Sex einlassen können. Das ist jedoch nur unter der Voraussetzung der Fall, wenn der Kopf frei von Gedanken ist und keine Blockaden vorhanden sind.

Die mentalen Blockaden können wiederum weitere unterschiedliche Ursachen haben. Stress ist in diesem Zusammenhang der wohl größte Auslöser. Zudem machen sich viele Männer viel zu viel Druck und haben bezüglich des Sex viel zu hohe Ansprüche an sich selbst. Zweifel machen sich breit, welche wiederum dafür sorgen, dass es zu mentalen Blockaden kommt und der Mann keine Erektion zustande bekommt. Kommt dies ab und an vor ist das kein Grund zur Sorge. Sollten der Stress, die Zweifel und weitere mentalen Blockaden das Sexleben dominieren, ist es wichtig effektiv gegen diese vorzugehen. Im Zweifelsfall kann ein kompetenter Psychologe helfen.

Doch, wieso kommt es in Stresssituationen zu dem Ausbleiben der Erektion? Die Antwort auf diese Frage liefert das Adrenalin. Bei Adrenalin handelt es sich um ein Stresshormon, welches bestimmte Signale an dein Gehirn sendet und zudem dafür verantwortlich ist, dass dein Penis nicht ausreichend durchblutet wird. Wenn der Penis nicht ausreichend durchblutet wird, kann es auch nicht zu ausreichenden Erektionen kommen.

Pornokonsum

Vorurteile sind nur Vorturteile, oder? Oft gehen die Menschen davon aus, dass Vorurteile und Gerüchte nicht der Wahrheit entsprechen, doch in dem Fall der Pornos muss eine Ausnahme gemacht werden. Denn, die allgemeine Meinung der Gesellschaft über Pornos ist die, dass diese das Sexleben negativ beeinflussen und die Erwartungen an den Sex viel zu hoch setzen. Und diese Aussage ist nicht unrichtig. Um genau zu sein, beschreibt sie sehr gut, was Pornos mit Menschen machen, welche sich diese kleinen Filme ansehen und sich an diesen erfreuen.

Um keine Zweifel hervorzurufen – es ist absolut nichts Schlimmes daran, sich mit Pornos in die richtige Stimmung zu versetzen, doch zu derselben Zeit sollte man auch wissen, dass sich die Pornos durch und durch negativ auf die Potenz auswirken können.

Denn die Geschichten und die Handlungen in den Pornos, welche für die richtige Stimmung und die Erregung der Männer sorgen, entsprechen in der Regel nicht der Realität. Und genau das ist der Punkt – die Männer, welche Pornos schauen erfreuen sich an einem unrealistischen Bild, welches ihre Gedanken prägt. Die Realität hingegen kann diesen Anforderungen nur selten gerecht werden, was dazu führt, dass die Männer von dem „echten“ Sex nicht mehr erregt werden, weil sie das unrealistische Bild aus den Pornos vor ihrem inneren Auge haben.

Dass die Männer beim „normalen“ Sex nicht mehr hart werden und folglich keine Erektion mehr zustande bringen können, liegt an den starken Reizen, welche das Gehirn empfängt, wenn die Männer Pornos schauen. Fallen diese Reize beim Sex mit dem Geschlechtspartner nicht genauso stark aus, kommt es nur zu einer schwachen Erektion oder, in einigen Fällen, gar nicht zur Erektion.

Aus diesem Grund ist es sehr viel besser, sich mit der Realität zu erregen und in die richtige Stimmung zu versetzen. Möglichkeiten bestehen dabei unter anderem durch:

  • das Vorspiel mit dem Geschlechtspartner vor dem Sex.
  • die Masturbation, durch welche der eigene Körper sehr viel besser kennengelernt und erforscht werden kann.

Das Gehirn muss weg von den unrealistischen Bildern aus den Pornos kommen und sich mit den Reizen in Stimmung versetzen können, welche der Mann durch den Geschlechtsverkehr mit dem Geschlechtspartner an dieses sendet.

Regelmäßiger Sex schützt vor Potenzproblemen

Eine Ursache, welche zu der Entstehung der Potenzprobleme führen kann, ist der mangelnde Geschlechtsverkehr. In der Tat ist es so, dass Männer, welche weniger Sex haben, sehr viel anfälliger für die erektile Dysfunktion sind.

Dabei handelt es sich nicht um eine Entschuldigung, welche sich Männer ausgedacht haben, um mehr Sex haben zu können und ihre Lust auf Sex zu rechtfertigen, sondern es handelt sich um rein wissenschaftliche Ergebnisse neuester Studien. In der Tat gibt es viele Studien, welche sich genauer und intensiver mit der Häufigkeit des Sex und der Entstehung der Potenzprobleme auseinandergesetzt haben. In diesem Zusammenhang ist es einer der neuesten Studien gelungen zu beweisen, dass das Sprichwort „weniger ist mehr“ zwar auf viele Bereiche des Lebens, ganz sicher aber nicht auf den Bereich des Sex zu übertragen ist. Denn beim Sex gilt „mehr ist mehr“. Je mehr Sex die Männer haben, umso geringer fällt die Wahrscheinlichkeit aus, dass diese früher oder später unter Potenzproblemen leiden.

Denn die Frequenz, in welcher die Männer sexuell aktiv sind, hat einen großen Einfluss auf den Serumspiegel. Das spielt aus dem Grund eine so wichtige Rolle in dem Bezug auf die Potenzprobleme, weil hohe Homocystein-Werte im Blutserum ein Indikator dafür sein können, dass die Männer ein sehr viel höheres Risiko haben, an einer Herz-Kreislauferkrankung und Arteriosklerose zu erkranken.

Homocystein ist eine Aminosäure, welche vor allem dann in großen Mengen im Körper der Männer vorkommt, wenn diese sehr viel Fleisch verzehren. Dabei handelt es sich um keine gute Nachricht, sondern vielmehr ist Homocystein dafür verantwortlich, dass die Blutgefäße verengen und der Penis somit nicht mehr ausreichend durchblutet wird. Als Folge dessen kommt es nicht mehr zu ausreichenden Erektionen.

Um diese Fakten nun in den Zusammenhang mit der Frequenz der sexuellen Aktivität der Mönner zu setzen – je weniger Sex Männer haben, umso höher gestaltet sich der Serum Homocystein-Spiegel um Organismus.

Die Studie, welche diese Ergebnisse erzielte hat zudem festgestellt, dass Männer, welche circa 52 Mal Sex im Jahr haben (was einer Häufigkeit von einmal Sex pro Woche entspricht), ein deutlich geringeres Risiko haben früher oder später mit der erektilen Dysfunktion kämpfen zu müssen, als dies bei Männern der Fall ist, welche sexuell deutlich weniger aktiv sind.

Sind Männer beispielsweise nur einmal im Monat sexuell aktiv, kann das dazu führen, dass diese früher oder später mit Durchblutungsstörungen und folglich einer erektilen Dysfunktion zu kämpfen haben.

Im Übrigen gelten diese Ergebnisse der Studien, wenn auch nicht in diesem Ausmaß, für Frauen.

Unser Mittel gegen Potenzprobleme: Viasil

Möchtest du deinen Potenzproblemen effektiv den Kampf ansagen, in diesem Zusammenhang aber nicht von unangenehmen Nebenwirkungen geplagt werden? Dann solltest du dir unbedingt unseren absoluten Favoriten Viasil ansehen. Viasil ist ein rein natürliches und auf pflanzlichen Inhaltsstoffen basierendes Präparat, welches mit seiner Zusammensetzung gezielt gegen die Potenzprobleme vorgeht. Dabei handelt es sich nicht nur um reine Aussagen des Herstellers, sondern wissenschaftlichen Studien ist es gelungen die Wirkungsweise des Präparates anhand unterschiedlicher Untersuchungen zu beweisen.

Wenn du also auf der Suche nach einem Präparat bist, welches dich bei der Bekämpfung deiner Potenzprobleme unterstützt und zudem weitere positive Effekte und Wirkungen mit sich bringt, solltest du auf jeden Fall einen Blick auf Viasil werfen. Mit der Einnahme darfst du dich auf:

  • eine höhere Libido
  • eine stärkere und länger anhaltende Erektion
  • ein längeres Durchhaltevermögen
  • einen intensiveren Orgasmus

freuen. Und das alles, ohne mit Nebenwirkungen kämpfen zu müssen. In seiner Zusammensetzung und seiner Wirkungsweise ist Viasil einzigartig auf dem Markt und unser absoluter Favorit in dem Bezug auf die erektile Dysfunktion.

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